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Medizinischer Zustand/Behandlung
Ligamentlaxität
Körperregion(en)
Gelenkbänder
WAS?
Ligamentlaxität bezeichnet die Lockerheit oder Dehnbarkeit der Bänder im Körper, was zu Instabilität und erhöhtem Verletzungsrisiko führen kann. Ligamentlaxität kann angeboren sein oder durch Verletzungen, Überbeanspruchung oder degenerative Veränderungen verursacht werden. Die Behandlung zielt darauf ab, die Gelenkstabilität durch gezieltes Training und gegebenenfalls chirurgische Interventionen zu verbessern.
Ursachen/Beschrieb:
Genetik, wiederholte Belastungen oder Verletzungen der Bänder, Hormonspiegel (z. B. während der Schwangerschaft), Bindegewebserkrankungen (z. B. Ehlers-Danlos-Syndrom), Lebensstilfaktoren (z. B. übermäßige Belastung der Gelenke), Alter

Schlagwörter
Physiotherapie, Bewegungsübungen, Stärkung der Muskulatur, Dehnübungen, Korrektive Orthopädie, Stabilisierungsübungen, Ergotherapie, Hilfsmittel, Angehörigenberatung
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WARUM?
Ligamentlaxität ist eine genetisch bedingte oder durch Verletzungen verursachte Lockerheit der Bänder, die Gelenke stabilisieren. Dadurch können Gelenke leicht verrenkt werden, was zu Instabilität und erhöhtem Verletzungsrisiko führt. Diese Instabilität kann zu Schmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit und einer erhöhten Anfälligkeit für Verletzungen führen.
UND JETZT?
Empfehlungen für Stabilisierungsübungen und physikalische Therapie geben, Informationen über orthopädische Hilfsmittel bereitstellen und chirurgische Optionen besprechen. Hilfe kommt von Orthopäden, Physiotherapeuten und Chirurgen.
GESCHICHTE
Die Untersuchung von Ligamentlaxität und deren Auswirkungen auf die Gelenkstabilität begann im 20. Jahrhundert, als Orthopäden begannen, die Ursachen für wiederkehrende Gelenkverletzungen zu untersuchen. Die Entdeckung der zugrunde liegenden anatomischen und biomechanischen Mechanismen erfolgte durch bildgebende Verfahren und biomechanische Studien.
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